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Jesus Christus

Aktualisiert: 24. Jan. 2021

Woran glaubst du?


Was ist die Grundlage und das Objekt deines Glaubens?

Ist der Gegenstand deines Glaubens eine Kirche, eine Religion oder vielleicht die Zugehörigkeit einer Institution?


Was ist der Gegenstand deines Glaubens?

Eigentlich müsste ich dazu deine Arbeitskollegen, Mitschüler, Nachbarn oder deine Familie befragen.

Denn in der Regel wissen diese es genau, denn du bringst dies unweigerlich durch dein reden, handeln und denken zum Ausdruck. Sie wissen zwar nicht bis ins Detail, was alles zu deinem Glauben dazu gehört, also was du so tust oder wovon du dich distanzierst... .

Jedoch wissen sie meistens, woran du glaubst.

Was der Gegenstand deines Glaubens ist!


Paul Humburg, ein gesegneter Zeuge, gebrauchte einmal das Bild:

Das zwei Männer mit einem Boot umkippten und Flussabwärts trieben. Hilferufend suchten sie nach Rettung. Da wurde ihnen vom Ufer ein Rettungsseil zugeworfen. Der eine der beiden ergriff das Rettungsseil und wurde ans Land gezogen. Der andere klammerte sich in seiner Verwirrung und Todesangst an das Boot und trieb mit ihm in den Tod. Beide haben etwas ergriffen. Beide haben in den Stunden der höchsten Gefahr auf etwas ihr Vertrauen gesetzt. Beide haben an etwas geglaubt. Nur der eine ergriff das Richtige, der andere das Falsche.


Es kommt nicht darauf an, dass man überhaupt etwas erfasst als seine Rettung in der Not des Todes , sondern dass wir das Richtige ergreifen. So ist es auch im Blick auf unser ewiges Heil. Es gilt, die Wahrheit Gottes im Glauben zu erfassen, denn,

Das ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus erkennen (Joh.17,3)


Johannes der Täufer gab Zeugnis von Jesus und sagte: Siehe das ist das Lamm Gottes. Also er richtete die Aufmerksamkeit auf Jesus.

Zwei Männer hörten ihn und wollten aufgrund des Zeugnisses von Johannes, Jesus besser kennen lernen. Diese beiden waren die ersten Jünger Jesu und einer der beiden war Andreas, der Bruder von Simon Petrus.

Und als sie Jesus besser kennen lernten, merkten sie erst, dass er der Messias ist. Andreas sucht seinen Bruder Simon auf und sagt ihm: Wir haben den Messias gefunden! Und führt ihn zu Jesus.

Kurz darauf erkennt auch Philippus, dass Jesus derjenige ist, von dem die Propheten gesprochen haben und er gibt Nathanael Zeugnis über Jesus. Nathanael kommt ebenfalls zu Jesus.


So entstehen Jünger. Nun, es wäre schön wenn das so einfach wäre.

Aber hier erkennen wir eine Grundwahrheit, wie wir als Christen Zeugnis von unserem Glauben geben sollen. Erzähl von Jesus.


Zur weiteren Betrachtung dient uns der Bibeltext aus Johannes 3,14-21.

Dieser Text beginnt mit Vers 14, wo steht:

„Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden.“


Wie Mose die Schlange erhöhte“ Diese Geschichte können wir in 4 Mose 21, 5-9 nachlesen.

Wo das Volk in der Wüste war und murrte, sie waren Unzufrieden mit der Speise und der Situation in der sie waren. Und da kamen Schlangen und bissen das Volk und das Volk starb daran. Mose flehte zu Gott und Gott sagte zu Mose: "Mache eine eherne Schlange und alle die darauf schauen werden, werden nicht sterben. "

Also das Volk musste ein entschlossenen Willensakt durchführen (glauben), nur auf die Schlange schauen und sie würden nicht sterben.


Dieses Bild wird nun auf Jesus, den Menschensohn, bezogen. Genauso wie die Schlange erhöht wurde, muss der Menschensohn erhöht werden.

So wie Mose die Schlange auf einer Stange erhöhte, so dass jeder am Leben blieb, der auf sie blickte, so werden die Menschen ewig Leben, die auf Christus schauen (glauben), der am Kreuz erhöht wurde!


Wenn wir Uns einmal die gesamte Situation, in der wir uns hier befinden anschauen, dann werden wir erkennen warum Jesus dieses Bild verwendet.

Ab Johannes Kapitel 3 lesen wir davon das Nikodemus, ein Oberster der Juden, ein Pharisäer bei Nacht zu Jesus kommt. Warum bei Nacht? Weil er wahrscheinlich nicht von den anderen gesehen werden will. Also er schaut auf sein Amt und möchte es nicht verlieren. Er möchte sein Einfluss, sein Ansehen usw. nicht schädigen. Und jetzt sagt er zu Jesus, wir wissen dass du von Gott kommst, denn deine Zeichen bestätigen es. Das interessante dabei ist, dass er die anderen Pharisäer mit einbezieht. Er sagt: „Wir wissen dass du von Gott kommst“. Nikodemus und die anderen Pharisäer wusste wohl, was die Propheten über den Messias sagten und sie sahen, dass Jesus die Anzeichen des Messias tat. Jedoch wollte sie ihn nicht als Messias wahr haben.

Und obwohl Nikodemus, zwar ausgab im Namen der Pharisäer gekommen zu sein, wusste Jesus genau, dass er aus einem anderen Beweggrund kam. Deswegen kam er auch nachts.

Und als ob Jesus wusste was Nikodemus eigentlich bewegte, antwortet er ihm auf eine nicht gestellte Frage. Er sagt ihm, man muss von neuen geboren werden, um in das Reich Gottes zu kommen. Nikodemus versteht es nicht und fragt sich, wie man zurück in den Leib seiner Mutter gelangen kann. Jesus erklärt ihm, dass damit eine andere Geburt gemeint ist und zwar eine geistliche Neugeburt. Doch Nikodemus versteht es immer noch nicht. Und jetzt tadelt Jesus ihn und wirft ihm vor: „Du bist ein Lehrer Israels und verstehst das nicht?“.

Und dann beginnt Jesus, Zeugnis über sich selber zu geben. Er sagt, es ist noch niemand in den Himmel gegangen (kein Pharisäer, kein Gelehrter, kein Prophet, niemand, niemand kennt den Himmel), aber jetzt ist einer aus dem Himmel herabgestiegen (Er selber, Jesus ist Mensch geworden).


Und jetzt verwendet Jesus ein Bild aus dem alten Testament um Nikodemus klar zu machen, was Jesus eigentlich meint. Nikodemus kannte das alte Testament nur zu gut und deswegen fiel ihm dies auch nicht schwer zu verstehen.


Mit diesem Bild aus dem alten Testament macht Jesus nicht nur deutlich, dass man auf Jesus schauen muss, sondern dass man wegsehen muss von den anderen Dingen. Also Wegsehen auf Jesus.

Diese Lektion war wichtig für Nikodemus, denn er schaute auf die Lehre der Pharisäer, auf sein Amt, auf die Religion des Judentums und konnte deswegen Jesus nicht verstehen.

Er versuchte die Worte Jesus in das Bild seines Denkens zu pressen!

Er gab seine Vorstellung über den Messias nicht auf und konnte deswegen Jesus nicht verstehen. Und Jesus sagt, schau weg von deinen Vorstellung über den Messias. Schau weg von dem was Menschen aus den heiligen Wort gemacht haben und lass dich reformieren von Mir.

Ich bin die eherne Schlange im neuen Testament.


In einem Sprichwort heißt es: In ein volles Glas passt nichts mehr rein. Das Glas muss ausgekippt werden, damit es mit etwas neuem gefüllt werden kann.


Und so sind wir auch manchmal voll von den Gedanken, Ideen und Überzeugungen dieser Weltzeit. Und lassen damit dem Wort Gottes nicht zu, Uns zu verändern.


Die Aufforderung an dieser Stelle heißt, wegzuschauen von dem, was wir denken zu wissen. Und auf Jesus zu schauen. Er wird unsere Sinne verändern.


Weiter lesen wir in V15

„Damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Hier kommt eigentlich die Antwort auf Nikodemus, nicht gestellte Frage.

Jesus spricht in der dritten Person über sich. Und das tut er hier als Wesen Mensch, um Zeugnis zu geben, dass er eigentlich das Wesen Gottes ist.

Gott wurde Mensch! Und dieser Mensch ist Jesus!


Wer an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen! Aber mehr noch er wird das ewige Leben bekommen!

Hier kommt noch mal die Frage. Was ist der Gegenstand deines Glaubens?


Derjenige der an Jesus den Christus glaubt, ergreift den Rettungsring!!!

Wisst ihr immer wenn ich von Gott erzähle habe ich Angst, dass man mich als Sektierer abstempelt.

Wobei ich das gar nicht muss, denn ich verkündige keine Kirche, keine Religion oder Ge- und Verbote. Sondern meine Überzeugung ist Jesus Christus. Durch ihn wird man gerettet, indem man im Glauben auf ihn schaut.

Und da ist der Name meiner Gemeinde egal. Und es ist mir auch egal, wenn jemand sich bekehrt und zu einer anderen Gemeinde geht. Derjenige der an Jesus Christus den Messias, also Sohn Gottes glaubt, der wird nicht nur, nicht verloren gehen, sondern der bekommt das ewige Leben!!!


Und wenn die Bibel von „ewiges Leben“ spricht, dann spricht sie immer über die Auferstehung und das Leben im Himmel bei Gott.


V16

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeboren Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Dieser Vers ist eigentlich eine Erweiterung zu dem Vers davor. Und zwar wird vorne angestellt, dass Gott die Welt geliebt hat und seinen Sohn gab, damit der, welcher an ihm glaubt nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.


Und dieser Zusatz soll uns deutlich machen, dass wir vom liebenden Gott ein Geschenk bekommen haben. GNADE. Das übersteigt unser Verstand. Wir wollen uns etwas verdienen und Gott sagt: Könnt ihr nicht. Ich gebe euch Gnade!


In ersten Vers den wir gelesen haben, wurde Uns gesagt worauf wir schauen sollen.

Auf Jesus!

In diesem Vers wird Uns gesagt, was wir dann sehen werden.

Und zwar einen liebenden Gott!

Und Obwohl er mit Uns auf Kriegsfuß steht, weil wir Menschen gesündigt haben.

Tut er was? Er wird aktiv, um den Frieden wieder herzustellen. Weil er Uns liebt. Er gibt Uns Gnade.


Sein Sohn wird Mensch. Jesus lebt ein sündloses Leben und wird zur Belohnung ans Kreuz geheftet. Er stirbt den grausamsten Tod dieser Welt.

Johannes der Täufer sagt: Seht her, dass ist das Lamm Gottes. Das Lamm das zur Schlachtbank geführt wird. Jesus Christus ist das Opfer für unsere Sünden.

Jesus stirbt ein Stellvertretenden Tod für die Menschheit.

Doch er bleibt nicht Tod, sondern er aufersteht am dritten Tag.


Und nun schaut ihn an. Er ist derjenige auf den ihr schauen sollt.

Er soll die Person deines Glaubens werden. Wenn du auf ihn schaust, wenn du ihm glaubst, wirst du nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.


Ich bin davon überzeugt, dass Nikodemus diese Botschaft verstanden hat!


In V17 steht

„Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“

Das war das Gedankengut von Nikodemus und der anderen Juden. Sie stellten sich einen Messias vor, der als König auf die Welt kommt und die Welt richten würde.

Das jüdische Volk würde an die Macht kommen und hätte ein bevorzugte Stellung bei allen Völkern.

Doch Jesus macht hier deutlich. Dazu bin ich nicht gekommen. Ich bin nicht mit dem Auftrag gekommen die Welt zu richten. Ich habe den Auftrag, die Menschheit zu retten.


Ein junger Man sagte mal zu Wilhelm Busch

„Es sind doch viele Menschen als Märtyrer und um einer guten Sache willen gestorben. Warum machen Sie so ein Geschrei um den Tod Jesu?" Daraufhin las er ihm diesen Text vor. Und machte ihm deutlich, dass Israel unter Gottes Zorn stand. Gerade auch das Bild der Schlange verkörperte Gottes Fluch über die Sünder. Und deswegen kamen damals auch die Schlangen und bissen das Volk. Im Prinzip ist das ein Bild dafür das, dass Volk gesündigt hat. Und da hängt Mose ein Bild des Fluches (die eherne Schlange) hoch auf und die Menschen sollten darauf schauen. Genauso stellt Jesus am Kreuz das Bild des Fluches Gottes da. Da hängt Gottes gerechter Zorn, da hängt der Fluch, der mich treffen sollte. Und das ist die Besonderheit an dem Kreuz. Ihn trifft der gerechte Zorn über die Sünde, die Uns Sünder galt!

Galater 3,13 ...indem er ein Fluch für uns wurde; . . .…


Ich habe einmal zu meinem Sohn gesagt: „Jesus ist unser Retter“.

Dann habe ich ihm das Wort „retten“ erklärt und hab ihm gefragt, wer ein Retter ist?

Daraufhin sagte er: „Ein Superheld“. Und dann dachte ich mir, gut wenn ihm das hilft, dass besser zu verstehen. Dann ist Jesus ein Superheld, aber nicht so ein Superheld, wie du meinst, sondern er ist wirklich ein Superheld und es gibt keinen Superhelden wie ihn.

Er hat wirklich eine Heldentat vollbracht. Die anderen Superhelden sind ausgedacht.

Aber Jesus ist einer der die ganze Welt gerettet hat. Er hat eine Heldentat getan, die dich retten kann.


Das versteht sogar ein kleines Kind. Jesus ist der Retter dieser Welt. Sein Auftrag war es uns zu retten.


Wir lesen die nächsten zwei Verse V18 &19

„Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“


Es gab ein Gericht.

Ein Gericht bei dem die Sünder zwar angeklagt wurden, die Strafe jedoch auf einen Unschuldigen fiel.


Zwei Mönche hatten einmal miteinander Streit und kamen zu keiner Einigung. Da niemand den Streit schlichten konnte, beschlossen sie, den Papst zu bitten, er möge Gerechtigkeit herstellen. Der Papst aber sprach: „Gerechtigkeit gibt es nur in der Hölle, im Himmel regiert die Gnade, und auf Erden gibt es das Kreuz.“


Ohne das Papsttum befürworten zu wollen, denke Ich, dass er wahre Worte gesprochen hat. Gerecht ist die Strafe für die Sünde.

Doch einer bezahlte diese Strafe. Das Licht, welches Jesus Christus ist.

Wählst du ihn, also triffst du eine Willensentscheidung für Jesus Christus. Die Bibel nennt dies „Bekehrung“. --> Was nichts anderes ist, als das du um Vergebung deiner Sünden bittest und dein Leben Jesus Christus anvertraust.

Man macht das ganz einfach in einem Gebet, dass wie folgt aussieht: Man bekennt, dass man ein Sünder ist und bittet um Vergebung. Es hilft oft gewisse Sünden zu nennen. Und dann bittet man Jesus in sein Leben zu kommen. Er soll von nun an mein Leben regieren.


Wenn man so ein Gebet spricht, dann wirst du nicht mehr gerichtet, denn dann ist das Gericht schon an Jesus Christus ausgeführt. Wenn du das jedoch nicht annimmst, dann bist du schon gerichtet.

Denn das Urteil für die Sünde steht schon fest!!!


V20

„Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.“


„Wer böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.“


Ich habe in meinem Leben schon einige schlimme Sachen getan und ich kann das nur bestätigen. Die Finsternis gibt einem Selbstsicherheit. Sie verdeckt die Schuld. Sie lässt die Schuld nicht sichtbar werden.

Und das ist das Problem unserer Zeit, Menschen erkennen nicht, dass sie schuldig vor Gott sind. Die Sünde wird von der Finsternis verdeckt und deswegen wollen sie gar nicht in das Licht treten.


Eph.4,17-18

Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, dass ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens


Vielleicht möchte Jesus, Nikodemus deutlich machen, dass er damit gemeint ist.

Nikodemus kommt bei Nacht, er scheut das Licht und möchte somit nicht das seine Werke aufgedeckt werden.


Und jetzt steht Nikodemus vor der Wahl. Licht oder Finsternis?

Er ist in der Finsternis gekommen, doch will er jetzt im Licht zurück gehen?


Der letzte Vers 21

„Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.“


Wahrheit ist wenn das Wort zur Tat wird. Wenn Wort und Tat identisch sind.

Wenn ich sage die Sonne scheint und die Sonne scheint tatsächlich. Dann ist es die Wahrheit.

Gott sagt er ist Liebe, durch Jesus Christus wurde dieses Wort zur Tat.


Wenn du die Wahrheit tun möchtest, dann komm zum Licht.

Die Botschaft dieses Textes ist, dass ein Suchender zu Jesus kommt. Und Jesus ihm die Hand darreicht.


Wir wissen nicht wie diese Begebenheit ausgegangen ist, aber eins lesen wir noch über Nikodemus. Und zwar als Jesus am Kreuz verstorben war, bat Joseph von Arimathia um den Leichnahm von Jesus. Nikodemus, der zuvor bei Nacht zu Jesus kam, kommt hier bei Tag dazu und salbt Jesus und wickelt ihn öffentlich in leinenen Tücher ein.


Vielleicht liest du heute auch wie Nikodemus mit einem inneren Anliegen diesen Text. Vielleicht hast du ja auch gemerkt, dass dieser Jesus kein gewöhnlicher Mensch ist.

Er tut Dinge, die Menschen verändert.


Jesus sagt: „so wie das Volk auf die Schlange schauen sollte. So schaue auf mich!

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“


Jesus lädt dich heute ein. Entfliehe dem Gericht. Treffe eine klare Entscheidung für ihn.

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